DARF ICH VORSTELLEN? ERSATZKANDIDATIN NATASCHA PONCZECK

Ich darf für meine Landtagskandidatur eine tolle Ersatzkandidatin präsentieren, die sich euch gerne vorstellt:

Ich glaube an eine Welt, in der die SPD Deutschland sozial und gerecht gestaltet, Gewerkschaften die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmenden und deren Familien nachhaltig verbessern und Eltern sich gleichberechtigt Care- und Lohnarbeit teilen.

 

Moin – ich bin Natascha Ponczeck, 37 Jahre, gebürtige Norddeutsche und seit über 8 Jahren Herzensfrankfurterin. Ich bin – sehr bewusst – 2014 beruflich hier hingezogen und habe es nie bereut. Ich arbeite Vollzeit in der dritten Generation in der Gewerkschaft, bei der IG BAU im Bundesvorstand im Bereich Organisationsentwicklung.

 

Es war für mich (aus einem Arbeiter- und Angestelltenhaushalt kommend) immer klar, mich gewerkschaftlich zu engagieren, trat mit 13 in die IG BAU (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) ein und wurde mit 14 Jahren ehrenamtlich aktiv. Erst im Bezirk Osnabrück/Emsland und dann bis zum Bundesjugendvorstand.

 

Mein Studium der Politikwissenschaften in Bremen konnte ich mir nur durch ein Stipendium der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung leisten und bin nun die erste in meiner Familie mit einem abgeschlossenen Studium. Dort wurde mir erst richtig bewusst, dass es für Kinder aus Akademikerhaushalten selbstverständlich ist, ebenfalls zu studieren. Meine Kommilitonen stammten zu über 80 % aus diesen Haushalten und kannten viele der Probleme nicht, die uns Nichtakademiker-Kinder betrafen.

 

Dadurch, dass Bremen eine Studierendenstadt ist und deswegen naturgemäß nur Studierende bei den Jusos waren, war es mir wichtig, Mitglied und dort aktiv zu werden, um die Blickwinkel und Themen der Arbeitnehmenden einzubringen. Und so wurde ich zunächst stellvertretende Vorsitzende der Jusos Bremen Stadt und später stellvertretende Vorsitzende des Juso-Landesvorstandes. Meine Themen waren immer Arbeit, Ausbildung und Bündnispolitik.

 

Nach meinem Umzug 2014 wurde ich im OV Eckenheim-Preungesheim aktiv. Auf Grund der Geburt meiner beiden Söhne (5 und 1) und dass mein Mann und ich Vollzeit arbeiten, ist zudem das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie dazu gekommen, wie auch die Wohnungsbaupolitik.

 

Ich glaube an eine starke SPD, die Hessen als Regierungspartei zukunftsträchtig macht: Insbesondere im Bereich Familien- und Gleichstellungspolitik, in der Wohnungsbau- und Bildungspolitik. Ich weiß, dass wir mit Stefanie eine starke Frau gefunden haben, die sich als Expertin im Gesundheitswesen, sowohl für die Beschäftigten in diesem Sektor, als auch die Patient:innen aktiv und selbstbewusst einsetzen wird und durch ihre jahrelange Parteiarbeit ein breites politisches Wissen mitbringt!

 

Und genau deswegen, wegen ihrer Leidenschaft, ihren Fachkenntnissen und ihrem unermüdlichen Einsatz stehe ich hier und kann nur sagen: Lasst uns mit Stefanie eine starke Frankfurterin in den Landtag bringen!

 

Bewerbungsschreiben als pdf.